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Springe zu 50 x Schule/Schulpolitik, Jungend/Partizipation, Internet/Netzpolitik
Schule und Schulpolitik muss demokratischer, professioneller und ohne Frust ablaufen:
- Kreativität ist die Währung des 21. Jahrhunderts.
- Sie muss nicht gefordert ("Seid doch mal innovativ!") sondern gefördert werden.
- Die nötigen Freiräume für SchülerInnen und PädagogInnen sind zu schaffen.
- Nur mit Freude Gelerntes lässt sich in kreativen Prozessen verwenden.
- Deswegen muss Schule SchülerInnen Spaß machen.
- Interkulturelles Lernen bietet großartige Möglichkeiten neue Länder, Sprachen und Menschen kennenzulernen.
- Außerdem fördert es das Zusammenleben Menschen vielfältiger Herkunft
- Die (subjektive) Hilflosigkeit der SchülerInnen muss beendet werden.
- Schülerinnen und Schüler müssen in die Unterrichtsplanung eingebunden werden.
- Beurteilungskriterien und Stoff muss gemeinsam erarbeitet werden.
- Respekt, Rücksicht, Solidarität und Wertschätzung sind zu fördern.
- Die SchülerInnenvertretungen müssen gestärkt werden.
- Sowohl die demokratisch gewählte Bundes-, als auch die LandesschülerInnenvertretung muss rechtlich auf eine neue Ebene gehoben werden.
- Professionalität, Kompetenz und Engagement sind hierfür ausreichend gegeben.
- Die LandesschülerInnenvertretung muss mehr Mitspracherechte gegenüber dem Wiener Stadtschulrat und dem Landtag bekommen.
- Auch bundesweit sollte die Mitsprache der SchülerInnenvertretung ausgebaut werden.
- Die Forderung nach einem landes- und bundesweiten SGA ist umzusetzen.
- Der Schulgemeinschaftausschuss muss auch an jeder Schule mehr Kompetenzen bekommen.
- Der Beruf als PädagogIn ist attraktiver zu gestalten.
- Gesellschaftliche Wertschätzung der harten Arbeit, die LehrerInnen Tag für Tag leisten, ist ein wichtiger Aspekt.
- Von der Politik müssen hier richtungsweisende Impulse kommen.
- Die Interessenvertretungen der Lehrenden müssen genau angehört werden.
- Gute Ideen haben übernommen und nicht prinzipiell abgelehnt zu werden.
- Die Ausbildung der PädagogInnen muss grundlegend reformiert werden.
- Die pädagogische Ausbildung von GymnasiallehrerInnen ist zu verstärken.
- "Aussichtslose Fälle" müssen frühzeitig erkannt werden.
- Professoren, die den Leistungskritieren nicht (mehr) entsprechen, sind auszusortieren.
- Für sie sollte umfangreiche Unterstützung und Impulse für neue Wege bereitstehen.
- Es sollte mehr Freiheit bei der Wahl des Unterrichtsstoffes und didaktischer Methoden geben.
- Die Schulautonomie muss tiefgehend gestärkt werden.
- Ein Veto des SGA bei Neubestellung der DirektorInnenen ist eine sinnvolle Idee.
- So kann Vettern- und Parteiwirtschaft effektiv entgegengewirkt und die Qualität der Führungsebene sichergestellt werden.
- Auch sollte der SGA mit doppelter Zwei-Drittel-Mehrheit (sowohl insgesamt, als auch in jeder einzelnen Gruppe müssen zumindest zwei Drittel der SGA-Mitglieder zustimmen) die Direktion entlassen können.
- Die Personalhoheit der Schulen ist mittelfristig anzustreben.
- Hier gibt es riesige Einsparungspotenziale (Bürokratie).
- Das gesparte Geld wäre im Ausbau und vor allem der (technischen) Modernisierung (!) der Schulen gut aufgehoben.
- Die Qualität des Unterrichts ließe sich durch Personalhoheit deutlich verbessern.
- Leistungsüberprüfungen der LehrerInnen durch Direktion / SGA wären genauer, einfacher und fairer.
- Unqualifizierte LehrerInnen würden nicht mehr ertragen sondern ersetzt werden.
- Es braucht schnell ein funktionierendes, faires und einheitliches Zentralmaturamodell.
- Eines, das frei macht, nicht einschränkt oder beschränkt.
- Es muss einen klaren Katalog geben, was SchülerInnen können müssen, wenn sie maturieren.
- Dieser Katalog sollte grundlegende Dinge umfassen und für je alle AHS und alle BMHS gleich sein.
- Darüber hinaus sollten Schulen ihre Schwerpunkte sehr frei wählen und unterrichten können.
- Lehre mit Matura sollte flächendeckend angeboten werden.
- Deas Studieren an Hochschulen ohne Matura muss leichter zugänglich gemacht werden.
- Die ungerechte und ungerechtfertigte Unterscheidung zwischen religiösen und anderen Privatschulen muss aufgehoben werden.
- Eigeninitiativen im Bildungswesen sind zu fördern.
- Sie bringen neue Impulse und frischen Wind in die Bildungspolitik.
- Ein weitere Punkt wären neue/verstärkte Unterrichtsfächer wie Politische Bildung, Ethik und Philosophie auch für die Unterstufe, sowie verstärkt Informatik/Umgang mit PC und Internet.
Jugendliche brauchen Vorbilder und Ermutigung zur Partizipation:
- Poltik muss sich mehr um junge Menschen bemühen.
- Sie sind das werdende Fundament.
- Im Sinne einer nachhaltigen Gesellschaft muss sie mit allen Mitteln gefordert und gefördert werden.
- Jugendlichen ist vermehrt Verantwortung zu übertragen.
- Sie sind in Diskussionen einzubinden.
- Politik muss stärker auf junge Menschen zugehen, anstatt darauf zu warten, dass diese den ersten Schritt tun.
- Schülervertreter, NGOs, Jungpolitiker und Jugendliche "von der Straße" sind nach ihrer Meinung zu fragen.
- Sie müssen dort abgeholt werden, wo sie sind: Vor der Schule, im Park/in der Stadt, im Internet.
- Das vorhandene Potenzial, Interesse und Motivation hat ausgeschöpft zu werden.
- Ein grundlegender Wertediskurs muss jetzt von der Politik geführt werden.
- Macht ohne verantwortungsbewusstem Handeln geht nicht.
- Politik hat zu definieren, was Richtig und was Falsch ist.
- Diesen Definitionen entsprechend hat sie zu handeln.
- PolitikerInnen sollten sie vorleben (Stichwort Grasser, Strasser)
- Die Probleme der Jungendlichen müssen nicht nur angesprochen sondern mit ihnen gelöst werden.
- Integration, Bildung, Arbeitsmarkt, Freizeitgestaltung und Mobilität sind hier zuerst zu nennen.
- Jugendliche könnten in direkten Projekten mitarbeiten.
Das Internet bietet große Chancen, sie gilt es zu nutzen, Gefahren frühzeitig zu erkennen und unterbinden:
- Das Internet ist eine grundlegende Infrastruktur des 21. Jahrhunderts
- Deswegen muss sie so selbstverständlich werden wie Straßen und U-Bahnen.
- Über ein kostenloses flächendeckendes WLAN-Netz in Wien ist nachzudenken.
- Kritiker wie Befürworter sind in die politische Debatte einzubinden.
- Öffentliche Hotspots an relevanten Stellen (Parks, Zügen, Innere Stadt, Bibliotheken, Universitäten, öffentlichen Gebäuden) haben vorhanden zu sein.
- Der Zugang zum Mitmachnetz muss mittelfristig zum einklagbaren Grundrecht werden.
- Auch bildungsferneren Schichten ist ein Zugang zuzusichern.
- Bei Unleistbarkeit ist es im Interesse der Gemeinschaft Zugänge öffentlich wie privat zur Verfügung zu stellen.
- Die Freiheit des Netzes ist selbstverständlich.
- Dafür sind rechtliche Grundlagen zu schaffen, die verfassungskompatibel sind.
- Zensur hat (logischerweise) nicht stattzufinden.
- Überwachung des Netzes darf nur nach eingehender Prüfung mit richterlichem Beschluss stattfinden.
- Jeder Versuch, die freie Meinungsäußerung (solange verfassungskonform) zu untergraben, hat einen Aufschrei der Poltik und Zivilgesellschaft zur Folge zu haben. Im Gegenteil:
- Die freie Meinungsäußerung im Netz (Blogs, Micro-Blogging) ist von der Politik zu fördern, ihre Impulse sind aufzufassen und ernst zu nehmen.
Ich bin gegen Wahlzuckerln. Alle Punkte sind nicht als Versprechen sondern als Diskussionsgrundlage zu verstehen. Ich stelle mich und meinen Charakter als starke Persönlichkeit zur Wahl und nicht als Summe leere Verspreche(r)n.
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