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Bildung: So kann’s gehen oder vom gewissen Etwas.

Posted by on Montag, 2 November, 2009

Bildung ist die Grundlage unseres Wohlstandes, Kreativität die Währung des 21. Jahrhunderts und PädagogInnen der einzige Weg beides zu erreichen. Guter Unterricht steht und fällt mit dem Lehrpersonal. ProfessorInnen, KleinkindpädagogInnen und LehrerInnen müssen natürlich über fachliches Wissen verfügen, aber in Wirklichkeit geht es um das gewisse Etwas. Begeisterung, Freude an der Arbeit, Verständnis für Jugendliche oder die Überzeugung etwas Wichtiges zur gesellschaftlichen Entwicklung beizutragen sind nur einige Aspekte dieses gewissen Etwas. Dieses gewisse Etwas haben viele ProfessorInnen. Einige leider auch nicht. Natürlich spielt auch immer persönliche Sympathie dazwischen, aber man kann schon sagen, es gibt solche und solche. Wie man dieses gewisse Etwas fördern kann, möchte ich hier jetzt nicht besprechen, auch wenn ich dazu einige Ideen habe (Ausbildung, Freiheiten, Autonomie, Anstellung,…). Hier möchte ich ein Beispiel bringen für dieses gewisse Etwas:

Letzten Monat behandelten wir im Deutschunterricht die Thematik des Generationenkonflikts. Zuerst lasen wir einen Profilartikel zu dem Thema, dann einen Kommentar von Andreas Khol und eine Anwort von Profiljournalist Gernot Bauer. Wir diskutierten zwei Stunden lang über den Generationenkonfikt, den Generationenvertrag und Themen wie Verantwortung, Zukunft und Macht, besprachen den Artikel durch und bekamen dann eine Hausaufgabe zu dem Thema. Die genaue Aufgabenstellung unten.

Blecha und Khol

Das Nachrichtenmagazin profil widmete in der Ausgabe 35/2009 vom 24.08.2009 die Titelge­schichte dem Thema Generationenvertrag.

Zusammenfassung des Artikels / Zitate:

Die graue Gefahr

„Soziales. Alt, aber gierig: Eine maßlose Kaste von Frühpensionisten und Langzeitrentnern bricht am Höhepunkt der Wirtschaftskrise den Generatio­nenvertrag und stiehlt der Jugend die Zukunft. Die Politik kapituliert vor der Macht der Alten.“

Die Pensionistenvertreter von SPÖ (Karl Blecha) und ÖVP (Andreas Khol) fordern eine Pensionserhöhung für 2010 von 2%. Sie berufen sich auf den monatlich ermittelten Preis­index für Pensionistenhaushalte (PIPH), der anders berechnet wird als der normale Preisindex und mit 2% Inflation für Pensionisten rechnet, während der normale Index nur 1,5% Preissteigerung vorsieht. Eine 2%ige Pensionserhöhung würde 200 Mio € jährlich kosten.

Noch vor dem Ausbruch der Wirtschaftskrise warn­te der ehemalige deutsche Bundespräsident Roman Herzog (75) vor einer „Rentnerdemokratie, in der die Älteren die Jüngeren ausplündern würden“. Im profil heißt es: „Im Jahr 2009 mit rasant anziehen­den Arbeitslosenquoten erhält Herzogs prognosti­zierte Gerontokratie kleptokratische Züge, wenn die Alten ihre fantasierten wohlerworbenen Rechte ver­teidigen, welche die Jungen kaum mehr finanzieren können. Rund 13 Milliarden Euro muss der Bund allein 2009 für Pensionszahlungen (…) berappen, mehr, als er für Schulen und Universitäten ausgibt. Der angesichts leerer Staatskassen absehbare Ver­tei­­lungskampf wird so zum unlauteren Wettbewerb und der viel umjubelte Generationenvertrag – Junge erhalten Alte – sittenwidrig. Und die Politik? Hat vor der Macht der Alten längst kapituliert.“

Hintergrund seien demografische Entwicklungen, die man seit langem kenne (und ignoriere?). Immer weniger Junge müssten immer mehr Alte erhalten. Die Bevölkerung werde immer älter.  Früher sei argumentiert worden, dass man der Trümmer­gene­ration (jenen, die Österreich nach 1945 wieder­aufge­baut haben) Pensionen nicht streitig machen dürfe („wohlerworbene Rechte“). Jene, die heute in Pension gehen, seien aber nach dem Krieg geboren und seien zur Zeit des Wirtschaftswunders groß geworden. „Der lange Lebensabend der Gol­den Girls und Boys wäre an sich begrüßenswert – wenn die Arbeitszeit mit der steigenden Lebenser­wartung Schritt halten würde.“ Doch in Wahrheit sinkt das Pensionsantrittsalter trotz der Pensions­reformen der letzten Jahre. Auch heuer wird es we­iter sinken, Österreich könnte sich mit Frankreich „den Titel des Frühpensionsweltmeisters“ sichern. profil zitiert den Generaldirektor der Pensionsver­sicherungsanstalt Winfried Pinggera: „Wenn nicht länger gearbeitet wird, verändert sich die Pension zu einer Mindestsicherung mit Minipension. Und dann werden sich die Jungen zu Recht fragen, wozu sie Versicherungsbeiträge bezahlen.“ Das gesetz­liche Pensionsalter liegt bei 65 (Männer) und 60 (Frauen) Jahren. Derzeit trete aber nicht einmal die Hälfte der Neorentner eine Regelpension an. Es gebe viele „Schlupflöcher“ und andere Regelungen, die einen anderen Effekt erzielen als ursprünglich beabsichtigt oder von der Politik angekündigt. („Hacklerregelung“, „Invaliditäts­pen­sion“). Das Pensionsgesetz sei ein Gesetz mit unzähligen Novellen. Basis ist das Umlageverfahren nach dem Versiche­rungs­prinzip (Generationenver­trag), d.h. dass jeder Erwerbstätige neben Steuern und Sozial- und Arbeitslosenver­siche­rungsbeiträgen auch Pensionsversiche­rungs­beiträge zahlt. Da die so lukrierten Gelder nicht reichen, muss der Bund jährlich Zu­schüsse aus Steuereinnahmen leisten, um die Pensionen auszahlen zu können. Sozial­forscher Bernd Marin erklärt: „Der Sinn eines Wohlfahrtsstaates kann ja nicht sein, dass ihn eine Generation mit ins Grab nimmt. Wenn wir so weitermachen, ist das Pen­sions­system wie ein Pyramidenspiel, bei dem für die jeweils nächste Generation immer weniger über­bleibt. Menschen, die nach 1970 geboren sind, könn­ten im Vergleich zur Nachkriegsgeneration nicht einmal die Hälfte des Gegenwertes ihrer Bei­träge herausbekommen.“ Einige Gruppen seien vom derzeitigen System besonders begünstigt, so zum Beispiel Beamte und Bauern. Die Pensio­nistenvertreter der SPÖ und ÖVP hätten partei­intern großes Gewicht, was vor allem daran liege, dass die Pensionisten einen überdurchschnittlich großen Anteil der Wähler dieser beiden Parteien stell­ten. „Bei den Nationalratswahlen 2008 waren rund ein Drittel der 6,3 Millionen Wahlberechtigten über 60 Jahre alt.“

HAUSÜBUNG bis …

Diskutiere einige der in den beiden Artikeln aus dem profil vorgebrachten Thesen und Argumente zum Thema Generationenkonflikt. Gehe dabei auf folgende Fragen ein!

  • Wie sehr betrifft und interessiert dich das Thema?
  • Hältst du die Diskussion in dieser Form für angebracht?
  • Wie definierst du die beiderseitige Verantwortung von Jungen und Alten? Geht es dabei hauptsächlich / nur / im Grunde nicht … um Geld?
  • Wie siehst du die Entwicklung unserer Gesellschaft und deine Rolle in ihr in diesem Zusammenhang?
  • Siehst du optimistisch, gleichgültig oder pessimistisch in die Zukunft?

Tipps:

  • Überlege dir, auf welche Aspekte du schwerpunktmäßig eingehen willst. Du kannst nicht alles umfassend behandeln.
  • Überlege dir einen interessanten Einstieg in das Thema!
  • Mach deinen persönlichen Bezug mit Beispielen aus deinem Leben, deinem Umfeld und deinen Erfahrungen deutlich!
  • Achte auf eine überzeugende Argumentation und untermauere mit Beispielen und Belegen deine Thesen und Argumente!
  • Vergiss bei wörtlichen Zitaten die Anführungszeichen nicht, verwende bei indirekten Zitaten den Konjunktiv!
  • Achte auf einen sinnvollen Aufbau (zuerst Ideen sammeln und ordnen) und eine erkennbare Gliederung (Absätze)!
  • Versuche nicht vom zentralen Thema (Generationenvertrag und -konflikt) abzukommen!
  • Am Ende soll ein abrundender Schluss stehen und kein Einzelaspekt.
  • Vergiss nicht, deinem Text einen guten Titel zu geben!
  • Überarbeite deinen Text gewissenhaft auch in sprachlicher Hinsicht (am besten mit einem gewissen zeitlichen Abstand zur Entstehung)!

Bei am Computer verfassten Arbeiten bitte um eine gut leserliche 14er-Schrift und mindestens eineinhalbfachen Zeilenabstand sowie Korrekturrand

Hat jemand das gewisse Etwas bemerkt?

Nachtrag. Ich bin soeben auf dieses Video gestoßen. Auch die hier gezeigte Schule verkörpert das gewisse Etwas!

Hat jemand das gewisse Etwas bemerkt?

Ficken!? Endlich Klartext reden!!!

Posted by on Donnerstag, 24 September, 2009

Ficken!? Endlich Klartext Reden!

Ficken!? Endlich Klartext reden!

Sexualität ist etwas sehr persönliches. Mit ihr kommt viel Verantwortung. Sie ist aber auch ein wichtiger Teil jedes Menschen. Gefahren wie Krankheiten und ungewollte Schwangerschaft stehen Chancen wie persönlichkeitsstabilisierende, gesundheitsfördernde und befriedigende Faktoren gegenüber. Die Verantwortung zu tragen ist nicht immer leicht. Schon gar nicht, wenn man nicht (oder kaum) darauf vorbereitet ist (wird?). Daher bin ich sehr froh, dass die AKS (Aktion Kritischer SchülerInnen, Gegenspieler der (schwarzen) Schüler Union) und (rote) die SJ (Sozialisitische Jugend) sich das Projekt “Ficken!? Endlich Klartext reden!!!” einfallen haben lassen. Die Forderung nach einer Überarbeitung des Aufklärungsunterrichts in der Schule ist richtig wie wichtig und eine tiefgreifende öffentliche Debatte steht dringend an. Denn, wie Iris Schwarzenbacher, eine der Mitinitiatorinen, in diesem Interview ganz richtig sagt: “Jugendliche gehen ganz anders mit Sexualität um als das in der Schule thematisiert wird.” Hier muss dringend überdacht werden, was von wem wann wo unterrichtet wird. Aufklärung auf Bravo – Niveau ist zwar momentan wohl mehrheitliche Realität, kann aber nicht das anzustrebende Ziel sein. Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der ein offener, ehrlicher Umgang mit Sexualität herrscht. Ich schließe mich damit diesen Forderungen der AKS und SJ an:

  1. Sexkoffer neu – moderne und neue Lehrmaterialien für den Sexualkundeunterricht.
  2. Pflichtgegenstand “Sexualpädagogik” – mit externen speziell ausgebildeten TrainerInnen
  3. Lehrstuhl für Sexualpädagogik an Unis und in der LehrerInnenausbildung
  4. eine Sexualität ohne frauenverachtende Pornobilder
  5. die Thematisierung von Homo-, Bi- und Transsexualität im Unterricht
  6. das Tabuthema Sexualität durchbrechen

Einen Punkt nehme ich aus, weil ich ihn für falsch und nicht zielführend halte (“Kondome gratis in Schulen und die Pille danach flächendeckend und rezeptfrei!“).

Weitere Infos zu der Forderung gibt es übrigens:

Super Aktion, aber was mich extrem stört ist die Aussage in dem Flyer, den ich heute auf meinem Sitzplatz vorfand (oben abgebildet):

Anstatt wie Kirche oder ÖVP dafür zu beten, das (sic! Rechtschreibfehler!) Jugendliche keinen Sex vor der Ehe haben, braucht es…

Ich kenne keinen einzigen ÖVP’ler, der dafür betet, dass Jugendliche keinen Sex haben. Das ist billigstes Schlechtmachen des politischen Gegners auf der tiefsten Ebene. Ihm zuerst Überzeugungen in den Mund zu legen (die ÖVP will nicht, dass Jugendliche Sex vor der Ehe haben) und diese unwahre Behauptung dann zynisch lächerlich zu machen (wie lächerlich, die beten dafür!) so frei nach dem Motto: “Die glauben womöglich sogar noch an etwas!” ist echt daneben. Man kann ja auch bei der desillusionierten Politik der SPÖ nicht gerade glauben, dass die an ihre Werte glauben!

Ich sage nicht, dass ich große Sympatien für die ÖVP hege. Ich bin mit vielem, was gemacht wird, nicht einverstanden und auch die grundlegenden Ideale der ÖVP sagen mir deutlich weniger zu als die anderer Parteien. Trotzdem. Im Grundsatzprogramm (hier Link zum PDF) der Schwarzen steht zum Beispiel:

Wir bejahen Familienplanung im Sinn verantworteter Elternschaft und fordern rechtzeitige und umfassende Erziehung dazu und Beratung darüber. (Seite 19, 7.1. Schutz des Lebens, Punkt 2)

Genauso lassen sich dort Aussagen finden wie:

Junge Menschen sollen ihre Lebensbereiche eigenverantwortlich gestalten.

Das sind nicht die einzigen vielversprechenden Aussagen. Davon gibt es mehrere. Mit der ÖVP könnte man hier einen Partner, einen Mitstreiter und eine absolute Mehrheit im Parlament gewinnen, um diese wichtigen Forderungen umzusetzen. Anstattdessen macht man sich lustig und verbreitet Unwahrheiten! Schade, dumm, kontraproduktiv ist das in meinen Augen!

Diese Idee hat es nicht nötig, andere schlecht zu machen. Sie strahlt nicht nur, wenn andere mit Schmutz bespritzt wurden, sie hat auch so absolut Anspruch gehört zu werden!

Ich hoffe hier ändert sich noch etwas.

PS: In die rechte obere Ecke des Bildes hat sich die Sommerticket Werbung der ÖBB verirrt, weil sie einander so ähneln =)

PPS: Ja ich bin mir bewusst, das der Titel dieser Kampagne und des Blogbeitrags sehr plakativ ist. Und ich bin mir auch nicht sicher, ob das gut so ist. Ob es nicht besser wäre mit irgend einem langweiligen, faden Titel aufzuscheinen, der bei niemandem die Alarmglöcken läuten lässt. Wenn du Meinungen dazu hast poste sie, ich bin offen dafür und freue mich darüber!

EDIT:// Nachtrag: “In einer Studie der Universität Koblenz-Landau wurde im Jahr 2000 bekannt, dass 82 Prozent aller Katholiken und 81 aller Protestanten den Geschlechtsverkehr als wichtig ansehen.” – http://de.wikipedia.org/wiki/Geschlechtsverkehr

In dieser Schule fehlt es an Nähe und Zusammenhalt

Posted by on Samstag, 19 September, 2009
In einigen steirischen Schulen wird ab diesem Schuljahr das Unterrichtsfach Glück unterrichtet. In diesem (externer Link!) Grazer Stadtgespräch wird die Idee vorgestellt und darüber und das Thema Glück an sich diskutiert. Das alleine ist schon ein absolutes must-see. (Sehr zu empfehlen auch die Webseite von Diskutant Harald Hutterer, den es auch auf Facebook gibt!)

Ein absolutes must-read hingegen ist diese Antwort auf das Video einer Freundin:

Hier meine Erklärung warum dieser Unterrichtsgegenstand keine Chance an meiner Schule hat. Diese liegt mitten im Achten, wo ich auch schon seit fast durchgehend 16 Jahren lebe. Die Schule hat eine lange Geschichte (Orden, Privatschule usw.) Jedenfalls mittlerweile ist das BG8 ein öffentliches humanistisches Gymnasium, mit gutem Ruf. Die Schüler kommen hauptsächlich aus guten Familien, dh. die Eltern verdienen viel Geld, leben meistens auch im achten oder kommen sogar aus Dornbach und noch weiter weg um an diese Schule gehen zu können. (Der Achte is zwar ein grüner Bezirk, leider nicht auch was die Lanschaft betrifft, aber die meisten Schüler und Lehrer sind konservativer bzw haben eher rechte Ansichten. Da ich nicht mit jedem Schüler einzeln gesprochen hab, ist das natürlich nur meine Einschätzung bzw allgemeiner Eindruck.)

Schüler die nicht in Österreich geboren worden sind bzw. deren Eltern, gibt es bei uns an der Schule fast nicht. (Jedenfalls in meiner Schulstufe und die darüber in den letzten Jahren, in der Unterstufe kenn ich mich fast gar nicht mehr aus, fällt mir grad auf. Und so richtig auffallen tut mir das auch erst als ich aus dem multikulti America (Anmerkung: Die Autorin hat letztes Semester einen 5-monatigen Auslandsaufenthalt hinter sich gebracht) wieder hergekommen bin). Was ich sagen will ist, das die meisten Jugendlichen in meiner Schule nur mehr darauf schauen wer die neuesten Markenklamotten trägt, wer am schönsten ausschaut und wer am schnellsten am meisten Geld versaufen kann am Wochenende. Nachdem sich letzten Freitag sogar schon die 3. Klässler am Klo geschminkt haben vor dem Fototermin, will ich echt nicht mehr wissen was ich noch so verpasst hab’ in dem letzten halben Jahr. Ich mein das waren Freunde von meiner jüngsten Schwester. Aber bitte zeiten ändern sich halt. Jetzt jedenfalls dieses Unterrichtsfach einzuführen und diesen Kindern echtes glücklich sein beizubringen ist sicher mit viel Arbeit verbunden. Sie haben ja eigentlich alles aber ich glaub nicht dass sie auf lange Zeit glücklich sind. Aber ehrlich gesagt hätte nicht mal ich Lust darauf von meinen Lehrern über sowas unterrichtet zu werden. Wie gesagt, die schauen von Tag zu Tag unglücklicher aus und da kann man nicht anders als sich verarscht vorkommen, wenn die plötzlich mit so einem Fach daher kommen würden. Ich will jetzt nicht sagen dass die Lehrer schlecht sind oder so.  So manches Unterrichtsfach macht sogar mir Spaß… Ja ich bin kein großer Fan von Schule. Aber es ist halt ein Unterschied über Geographie oder das glücklich sein zu sprechen. Es gibt jedenfalls nur wenige Lehrer denen ich es abkaufen würde dass sie glücklich sind um ehrlich zu sein. Es wird viel zu sehr auf Noten usw geachtet als um das Wohlbefinden des einzelnen Schülers. In dieser Schule fehlt es an Nähe und Zusammenhalt. Meine Klassengemeinschaft ist zwar extrem gut und ich geh gern in die Schule um meine Freunde zu sehen, aber es gibt nur wenige Lehrer mit denen ich mich auch gut verstehen würde wenn ich es nicht müsste. Ein paar Ausnahmen gibt es immer und ich bin extrem dankbar dafür auch von solchen unterrichtet zu werden.
So das war jez nur ein kleiner Teil meiner Gedanken dazu. Ich hoffe nicht allzu verwirrend geschrieben. =)

Diese Ausführung halte ich für großartig, kritisch und wichtig. Ich hatte begonnen die für mich wichtigen Sätze zu markieren und hab dann aufgehört, weil es zu viele wurden! Bitte diskutiert darüber, schreibt Kommentare, bringt Ideen ein! Nur so kann was weitergehen – alle gemeinsam!