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Die drei Ewigkeiten

Posted by on Mittwoch, 28 April, 2010

Manchmal gehts im Leben schneller als man denkt. Gefühlte drei Ewigkeiten ist es her, seit ich das letzte mal geschrieben habe. Nicht irgendwas kopiert. Etwas kommentiert. Was gesagt. Nein. Seit ich das letzte Mal geschrieben habe. Drei Ewigkeiten ist eine lange Zeit. Es hat mir gefehlt. Jeden Tag gibt es vier, fünf, manchmal sechs Dinge, zu denen ich etwas zu sagen hätte. Aber ich komme nicht dazu. So viel um die Ohren. Die Matura kommt immer näher und will dann doch, dass man etwas für sie macht. Die Schule ist aber nur eine Baustelle. Die Politik eine andere. Ich habe es immer wieder gesagt. Die Partei, die es als erstes versteht Menschen einzubeziehen, offen und ehrlich zu sein. Die Mut zu Fehlern und Stärke im Umgang mit Kritik beweist, das ist die Partei, die wieder wachsen wird. Wähler sind die Belohnung für Begeisterung. Ich will, dass die Grünen das umsetzen. Da arbeite ich intensiv daran. Und dann ist da noch meine Freundin, mit der ich seit fast vier Monaten  Tag für Tag genieße. Vier Monate mögen kurz klingen. Aber es fühlt sich an wie drei Ewigkeiten. Drei gute Ewigkeiten. Etwa die drei Ewigkeiten, seit denen ich nicht mehr geschrieben habe. Schule, Politik, Partnerschaft und Blog sind viel. Aber alle vier Dinge sind mir wichtig. Ich komme auch nur mehr selten zum Bloglesen. Twitter ist in den letzten Monaten genauso abgemeldet gewesen wie Facebook. Alles ist zu viel. Aber alles ist mir wichtig. Überall lerne ich etwas neues, es ist spannend und hat mit vielen tollen Menschen zu tun. Deswegen möchte ich mir wieder mehr Zeit dafür nehmen. Facebook nutze ich seit rund einer Woche wieder (intensiver). Mit Diskussionen und so. Es braucht nicht viel Zeit. Man muss nur dran denken und es tun. Jetzt wird der Blog reaktiviert. Ich möchte nichts versprechen. Aber ich will versuchen wieder mehr zu schreiben. Ich habe eine Liste mit über 20 Themen über die ich eigentlich gerne gebloggt hätte. Ich werde sie nicht aufarbeiten. Aber ich werde versuchen keine neue Liste anzulegen, sondern einfach zu schreiben. Ich werde weniger auf die Form achten. Die schönen Bilder am Anfang weglassen. Und am Schluss mehr Zeit für die Worte aufwenden. Für die Gedanken die dahinter stehen. Ich weiß nicht, wie gut es klappen wird. Aber ich weiß, es hat mir gefehlt. Deswegen wird es zumindest irgendwie gehen müssen. Und das ist gut so. Ich freue mich darauf.