Beiträge mit dem Tag: Kapitalismus

Verantwortung: Guten Morgen liebe Sorgen

Verfasst von Armin Soyka am Sonntag, 8 November, 2009

Immer dieses Geschwafle vom bösen Kapitalismus, der Menschen angeblich dazu bringt einander auszubeuten anstatt einander zu umarmen. Immer dieses Gerede von diesen egoistischen Managern, deren Interesse nicht das Gemeinwohl sondern möglichst niedrige Lohnkosten sind. Immer diese Hetzerei, gegen die Wirtschaftsform, die uns unseren Wohlstand sichert.  Hirnlose Linke, die zu blöd sind, zu verstehen, dass der Mensch ein Egoist ist, dass es dem Mensch, ja den Menschen am besten geht, wenn sie sich miteinander vergleichen, einander übertreffen. Hirnlose Linke, die ebenso hirnloses Systembashing betreiben.

Leider nein.

Wie schön wäre es, wenn das stimmte. Wenn es in Wirklichkeit allen gut ginge, der Mensch tatsächlich nach Material und Vergleich strebte und sich wahrhaftig daran ergötzte dem Nächsten auch das letzte Hemd zu nehmen. Und wenn es nur ein paar Geisteskranke gebe, die gemeinhin als “Linke” bezeichnet würden (ich mag diese Einteilung nicht, darüber werde ich bald bloggen), die die Realität verkennten und als einziges Interesse die Störung des Friedens wären. Wie schön wäre es. Ja, in der Tat. Schön wär’s. Das ist auch der Grund, warum so viele Menschen dieser Wunschvorstellung erliegen. In links und rechts unterteilen und behaupten die Welt sei wunderbar.

Aufwachen.

Schade. Aufwachen muss nicht unangenehm sein. Es kann auch eine Herausforderung sein. Es kann Vision werden. Es kann Hoffnung geben und Erfüllung. Wach auf, wenn du in einer Traumwelt lebst. Mach dir bewusst, was schief läuft und nimm die Aufgabe an. Stelle dich. Trage Verantwortung. Und genieße deine gestalterische Kraft. Es macht überraschend viel Spaß!

Wecker. ring. ring.

Und für die, die weiterhin nicht aufwachen wollen, ein kleiner Weckruf am Beispiel des ach so erfolgreichen Weltkonzerns Nestlé

Nestlé ist der größte Nahrungsmittelproduzent der Welt und Europas achtgrößtes Unternehmen.
Im Jahr 2003 hat Nestlé über 6 Milliarden Schweizer Franken (2005 einen Reingewinn von knapp 8 Milliarden Franken.) Gewinn gemacht. Nun plant Nestlé aber, bis zum Jahr 2006 Sparmaßnahmen in Höhe von 6 Milliarden Schweizer Franken, die sich insbesondere im Abbau von Hunderten von Arbeitsplätzen äußern werden, davon nahezu 1500 in Frankreich.
Man kann an der Schließung der Fabrik von Saint-Menet und den Rationalisierungsmaßnahmen in den verschiedenen im Besitz von Nestlé befindlichen Wasserquellen die ersten Auswirkungen dieses Plans beobachten. Beispiele aus Russland, Korea und Kolumbien zeigen, wie Nestlé systematisch Politik gegen die Gewerkschaften und die Rechte der ArbeitnehmerInnen betreibt.

Doch was ist die Praxis in den Ländern des Südens? Was läuft in und um die Werke auf den Philippinen? Seit fast vier Jahren sind über 600 ArbeiterInnen des größten Nestléwerks auf den Philippinen im Streik, weil Nestlé nicht gewillt war, den Altersvorsorgeplan in die Tarifverhandlungen aufzunehmen. Nestlé hat mit harter Repression auf den Streik reagiert und weigert sich, mit den streikenden ArbeiterInnen zu verhandeln. Am 22. September 2005 wurde der Präsident der Nestlé-Gewerkschaft brutal ermordet. Die ArbeiterInnen machen die Nestlé-Direktion, die Nationale Polizei und Präsidentin Macapagal-Arroyo für den Mord verantworlich.

Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern hat in der Stadt São Lourenço (Brasilien) im großen Stil Wasser abgepumpt und damit Schäden an der Umwelt verursacht Tatsächlich kauft der Schweizer Multi seit Jahren überall auf der Welt Wasserquellen auf (SPÖ Wahlslogan: die ÖVP verkauft unser Wasser! – vsstö wofür steht ihr?), um sie auszubeuten.
Längst geht es nicht mehr nur um das klassische Mineralwassergeschäft. Nestlé hat sich auch dem Verkauf von gewöhnlichem Trinkwasser verschrieben – für Gegenden dieser Welt, wo das Leitungswasser schwer nach Chlor riecht oder gänzlich fehlt. Im brasilianischen São Lourenço hat Nestlé 1992 mit dem Kauf der Firma Perrier auch einen ganzen Park erworben, in dem es verschiedene Heil- und Mineralquellen gibt. Dort wurde schon seit längerer Zeit Mineralwasser produziert. 1998 ließ Nestlé jedoch eine neue Fabrik auf dem Gelände erstellen, um fortan im großen Stil die Quelle Primavera auszubeuten. Seit 1999 ließ die Firma dieses sehr eisenhaltige Wasser illegalerweise entmineralisieren und fügte ihm anschließend einige Mineralien wieder zu.
Verkauft wurde das Wasser unter dem Etikett «Pure Life». Nestlé, der weltweit größte Anbieter von Säuglingsnahrung, behindert und verdrängt massiv die natürlichste Ernährungsform für Kleinkinder – das Stillen – durch aggressive und subtile Vermarktungspraktiken für seine Flaschennahrung. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und UNICEF sprechen von jährlich mehr als 1,5 Millionen Säuglingen, die sterben, weil sie nicht gestillt werden.

Der Monitoring-Bericht der IBFAN-Gruppe Zhan Sabi aus Kasachstan, der mit der Unterstützung von UNICEF, dem Gesundheitsministerium und der Gesellschaft für Ernährung in Kasachstan verfasst wurde, zeigt dass Schwangere von Hipp Werbematerial erhalten, das Kindertees ab der 1. Woche anpreist.
Diese Werbemaßnahmen erhöhen das Risiko für Infektionen. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, in den ersten sechs Lebensmonaten ausschließlich zu stillen. Gesundheitsaktivisten fordern die deutsche Bundesregierung auf, gegen Hipp und seinen Vorstand, Klaus Hipp, vorzugehen, denn dieser Mann ist für die Verletzungen der Menschenrechte durch diese Firma verantwortlich.
In Lettland erhalten Mütter auf Wochenstationen Gratisproben Instanttees ab der 1. Woche. Änliche Vorgänge sind in anderen Ländern festgestellt worden. Hipp verteilt ‘Informationen’ an Mütter in Krankenhäusern, Geschäften und mit der Post. Artikel 5.1 des Internationalen Kodex verbietet Werbung für folgende Produkte:

  • Säuglingsanfangsnahrung
  • Folgemilch und Beikost vor vollendetem 6. Lebensmonat

Hipp verletzt Menschenrechte:

Wer Behauptungen über Babynahrung aufstellt, die absichtlich das Vertrauen von Frauen in ihre Stillfähigkeit unterminieren, den muss man nicht als cleveren Unternehmer ansehen, der nur seine Arbeit tut, sondern als Menschenrechtsverletzter der übelsten Sorte.” (Stephen Lewis,Deputy Executive Director, UNICEF, April 1999)

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Quellen:
WOZ – Wirtschaft – Nestlé klaut Wasser: Im Streit mit UmweltaktivistInnen in Brasilien hat der Weltkonzern klein beigeben müssen.
ATTAC – Schweiz | Fragen an Nestlé
Greenpeace
Aktionsgruppe Babynahrung e.V.

Gefunden habe ich diesen Artikle auf der Seite der GRAS.

Des Kaiser neue Kleider

Verfasst von Armin Soyka am Sonntag, 18 Oktober, 2009

Reinhard Mey singt im Lied Des Kaisers Neue Kleider von Glaubwürdigkeit, Demagogie und Perversion, aber im Grunde übt er Gesellschaftskritik. Er kritisiert die Art zu urteilen, so wie ich das auch in meinem Blogeintrag Wertungskrise vom 30. Mai 2009 getan habe. In der Ankündigung des Lieds verweist er auf das Märchen von Hans-Christian Andersen Des Kaisers Neue Kleider und meint: “Und wie das nun mal menschlich ist, wollen alle zu dieser geistigen Elite gehören und sie sehen natürlich alle die Kleider, die der Kaiser gar nicht anhat und finden, dass er unglaublich schmuck darin aussieht. Das geht solange gut, bis ein Kind des Weges kommt, das mit solchen Vorurteilen noch nichts zu tun hat und das stellt fest – Donnerwetter – der Kaiser hat ja gar keine Kleider an.” Dann singt er:

“Sie gleichen sich im Grunde wie ein Ei dem anderen gleicht und wir wollen, dass sie uns verkohlen – wir glauben ja so leicht, ein bisschen Skepsis ließe sie schon völlig bloß da stehen. Man müsste sich nur angewöhnen besser hinzusehen, und ruhig lachen, wenn was lächerlich ist, und zwar laut, und wenn man auch der einzige ist, der sich zu sagen traut: Was mich betrifft, ich hab die Faxen satt, sieht denn hier keiner, dass der Kaiser keine Kleider an hat. Seht doch mal richtig hin, der arme Kerl ist splitternackt.”

Ich glaube, dass die menschliche Entwicklung für jeden von uns in dem Stadium des Kindes beginnt (begann). Von der Gesellschaft werden wir langsam an eine Mischung Kind/Kaiser/Kaufmann(frau) herangeführt, wobei gesellschaftliche Normen, wie die individuellen Lebensbedingungen über die Ausprägungen des jeweiligen Individuums (mit)entscheiden.

Momentan herrscht eine enorme Übermacht des Kaiserteiles in uns, gut vermarktet von denen, die eine starke kaufmännische Ausprägung haben. Die Kinder in unserer Gesellschaft kommen aber zu kurz.

Reinhard Mey sagt: “Ich denke wir leben in einer Zeit, in der es größere Mengen von der Sorte Kaiser und größere Mengen von der Sorte Geschäftsleute gibt, aber ich denke, es fehlt uns ein wenig an den Kindern, die des Weges kommen und sagen, seht mal her, der ist doch splitternackt.” Kind-sein ist also (und da stimme ich überein) eine wichtige und starke Qualität und Qualifikation. Ich will “Kind sein”. Viele von euch vielleicht auch, aber wir müssen dorthin kommen, den Kindesanteil in jedem von uns zu stärken, sodass er groß genug ist (was immer wir uns da für einen Maßstab im politischen Diskurs setzen) um Scharlatanen, Demagogen und falschen Gurus mit Skepsis entgegentreten zu können und sie laut anzulachen.

Besonders gesellschaftliche Normen könn(t)en (gerade von der Politik) Richtung mehr Kinder und größerem Kinderanteil in jedem beeinflusst werden. Um diese gesellschaftlichen Normen umzustellen, müssten wir uns auf das reflexive Verb und den aktiven selbstbestimmten Vorgang des Sich-Bildens besinnen und unsere Jugend stärken.

Seien wir Kinder, fordern wir andere auf, es uns gleich zu tun!

Abschließend dieses köstliche Video: Des Kaisers neues Marketing

Livebericht: it’s becoming “european” style

Verfasst von Armin Soyka am Montag, 5 Oktober, 2009

A friend went to Cambodia. She send me a message from back there. It made me think a lot. It made me sad. Here is what she wrote:

I just wanted to tell you a little bit about my Cambodian experience before answering what you told me. It was great ! I really enjoyed my time there : we first stayed a few days in Phnom-Penh (capital city) and then we went to small villages in the North of the country. These places are not very picturesque, we were the only tourists there, but maybe that was the best part of the stay because we really had the opportunity to share Cambodian people’s life ! I think that during my experiences over the world, I have rarely met such friendly and caring people : they were welcoming us so well… I liked it because they weren’t doing it to get money from us and it wasn’t submission either : i guess it’s just the way they are ! One day a monk asked us to enter his English class (he was the teacher) and to start talking with his students. I also appreciated monks because they were very kind and tolerant (in fact I think that it’s the buddhist religion who is really open-minded and tolerant… but that’s another story !). At the end of the stay we went to Angkor, THE famous monument of the country, everyone who goes to Cambodia visits it. It was beautiful but I also realized the bad consequences of tourism : Siem Reap, the city which is next to this famous site suffers a lot from tourism and is loosing its identity : pubs and clubs everywhere and it’s becoming “european” style…

Does this have to be the consequence of tourism? Does money really just produce superficial wealth but really destroys culture and human? Do we want this to happen? What can we do against it? Are we aware of what we are doing? Do we try to? Do we want at all? Are we changing anything?

Wirtschaftskrise / Kapitalismuskrise

Verfasst von Armin Soyka am Montag, 21 September, 2009

Sein Jahren lebt er in Österreich. England hat er verlassen. Warum? Gewerkschaft gibt’s nicht. Industrie gibt’s nicht (“Wann hast du das letzte mal Produkte made in England gesehen?”). Du arbeitest entweder in Banken oder als Programmierer, fürchtest um deinen Job und wenn du ihn verlierst bist und bleibst du Arbeitsloser. Fortbildungsmaßnahmen gibt es kaum, Sozialhilfe auch nicht allzuviel. Jeder denkt an sich, keiner an alle. Industriegebiete werden verkauft um auf ihnen Häuser zu bauen, die dann vermietet werden sollen. Das soll dann große Profite abwerfen. Wenn aber keiner Arbeit hat, kann keiner einziehen und es gibt keine großen Profite. Dann muss man nur noch Menschen die kein Einkommen haben Kredite geben, die sie niemals zurückzahlen können und wir haben die Wirtschaftskrise, die wir jetzt haben. So hat mir das ein Ausländer (keine Angst, er beißt nicht, schaut anständig aus und arbeitet – er ist sogar Selbstständiger und trägt damit ungefähr den größten Teil unseres Systems) erklärt. Aber im Grund – und damit hat er geschlossen – ist das Problem im Kapitalismus an sich: Es sorgt dafür, dass jeder einfach versucht möglichst schnell, noch möglichst große Profite zu machen, aber jeder verliert das Gesamtbild aus dem Kopf – das fällt dann halt allen auf den Kopf, weh tut’s aber nur denjenigen, die eh schon belastet sind.

Make Capitalism History

Verfasst von Armin Soyka am Donnerstag, 17 September, 2009

Ist der Kapitalismus gescheitert? Waren Lehman und seine Gebrüder der letzte Tropfen in dem übervollen Fass? Geht es jetzt über?

Letztens erschien ein spannender Artikel in der Welt. Er trug den Titel “Verteidigung des Ungeliebten – Warum der Kapitalismus beibehalten werden muss” indem der Autor Michael Miersch 10 Gründe für (alle sehr eingehend und logisch) und einen gegen den Kapitalismus findet… aber dieser eine Grund hat es in sich:

11. Kapitalismus macht unglücklich
Freie Märkte führen trotz ihrer Krisen zu mehr Wohlstand. Doch Wohlstand macht nicht glücklich. Tendenziell nimmt das Glücksgefühl sogar ab. In den reichen, entwickelten Ländern ist die Zahl der Schwermütigen und Zukunftsängstlichen wesentlich höher als in armen aufstrebenden Gesellschaften. Denn das subjektive Glücksempfinden funktioniert ein bisschen wie die Börse. Käufer reißen sich nicht um Aktien solider, alter Firmen, sondern erwarten Traumgewinne von Neugründungen. Nicht, was ist, macht glücklich, sondern was wir erhoffen. Laut einer Gallup-Umfrage aus dem Jahr 2003 blicken nur 13 Prozent der Deutschen mit Optimismus in die Zukunft. China dagegen ist die optimistischste Nation. 54 Prozent der Chinesen glauben, die Zukunft werde besser als die Gegenwart. Je mehr Probleme gelöst sind, desto schärfer fällt der Blick auf die verbleibenden.

Den Artikel möchte ich empfehlen, noch etwas anderes liegt mir aber auf dem Herzen: Wollen wir den Kapitalismus Vergangenheit machen? Do we want to make capitalism history?

Wie wollen darüber diskutieren, was die Ursachen der Weltwirtschaftskrise sind und welche Alternativen es in Zukunft für eine demokratische Wirtschaft gibt. Wir werden uns fragen, welche Rolle eigentlich Bildung im Kapitalismus einnimmt und wie wir Gegenwehr organisieren können.

Das schreiben die Organisatoren über den MCH (kurz für Make Capitalism History) Kongress, der vom 2. Oktober bis zum 4. Oktober in Berlin stattfinden wird. Da mich all diese Fragen interessieren, überlege ich kurzentschlossen, übernächstes Wochenende hin zu fahren. Busfahrt gibt es für 15,- von Wien nach Berlin (was wirklich ein Scherz ist!), der Teilnehmerbeitrag für Schüler und Studenten beträgt schlappe 10 Euro, für die man Kost, Logie und drei spannende Tage bekommt. Das schmerzhafteste wären wohl die 6 Fehlstunden in der Schule, aber das wäre ich bereit, auf mich zu nehmen.

Ob ich mich entschließe hin zu fahren werde ich mir in den nächsten Tagen überlegen, empfehlen kann ich das Event auf jeden Fall. Weitere Infos gibt es natürlich auf der Webseite von Make Capitalism History. Die Infos zu der Hinfahrt aus Wien gibt es hier:

2.-4.10.2009 “Make Capitalism History”- Kongress
Nach dem 68er-Kongress letztes Jahr, gibt es ein interessantes Folgeprojekt (Infos: www.make-capitalism-history.de). Wie letztes Jahr wird es wieder einen organisierten Bus von Wien nach Berlin geben.
WICHTIG: Busplätze sind limitiert> Karten gibt es bis spätestens FREITAG 25.09.2009 im Sekretariat der ÖH (Campus Hof 1) jeweils MO-DO, 8:00 – 13:00 Uhr.
Abfahrt: DO, 01.10.2009 um 22:00 Uhr
Rückfahrt: SO, 04.10.2009 ca. 20:00 Uhr.
Kosten: 15,- Euro/Person
Kontaktadresse bei weiteren Fragen: makecapitalismhistory@gmx.at

Es gibt auch eine Facebookgruppe zu dem Kongress. Und hier gibt es noch den Trailer, der auch ganz interessant ist:

MCH-Kongress-Trailer

Ich freue mich wie immer über Anregungen, Links, Rückmeldungen oder einfach nur ein: “Das ist der größte Blodsinn, den ich je gelesen habe! WEIL: …”