Beiträge mit dem Tag: Glück

Verantwortung die Glücklich mach.

Verfasst von Armin Soyka am Mittwoch, 3 März, 2010

Vor über einem Jahr schrieb ich einen Text mit dem Namen “Warum Verantwortung (nicht un-) glücklich und weise macht.” Heute musste ich wieder an ihn denken. Veröffentlicht habe ich ihn nie. Auf meiner Webseite mehrfach angekündigt. Aber die to do Listen wurden immer länger und länger. Irgendwo im Hinterkopf war er noch. Und jetzt ist er wieder vorne. Warum ich nach über 200 Tagen der Verdrängung wieder dran denke? Die liebe Pia wieß mich auf einen Artikel im Qualitätsmedium “heute” hin. Diese zitieren den deutschen online spiegel, welche einen Londoner Experten zitieren, der herausgefunden haben soll, dass “die Linken” einen höheren IQ hätten. Den schon mehrfachen versprochenen Text über die Links-rechts-dumpfsinn-einteilung werde ich hier nicht nachreichen, aber ein bisschen über meinen damaligen Artikel und die jeztigen Thesen schreiben. Weiterlesen »

Lebensplanung ist was für Loser!

Verfasst von Armin Soyka am Donnerstag, 4 Februar, 2010

Aus gegebenen Anlass mache ich mir Gedanken über “Lebensplanung”. Oder meine Gedanken schon fertig. Was rauskommt klingt möglicherweise sehr hart. Aber je provokanter formuliert, desto sicherer eine  Diskussion und die wäre mir gerade bei diesem Thema wichtig: Lebensplanung ist was für Loser, Optimisten brauchen sowas nicht. Komisch? Hier meine Erklärung. Weiterlesen »

Neujahrsvorsätze für 2010

Verfasst von Armin Soyka am Dienstag, 12 Januar, 2010

Brücken bauen...

Vorsätze sind Sätze, die man sich vorsagt. Neujahrsvorsätze zu Silvester. Oft sind es konkrete Dinge. Manchmal ganz abstrakte. Wünsche. Hoffnungen. Ideen. Träume. Vorhaben. Pläne. Wir malen uns unsere Welt aus, haben ein Bild im Kopf, von dem wir überzeugt sind, dass es gut ist. Fassen uns ein Herz und sagen: Das will ich im nächsten Jahr machen, erreichen, versuchen, erfahren, lernen, lassen. Weiterlesen »

Alles bewegt diese Jugend!

Verfasst von Armin Soyka am Montag, 30 November, 2009

Jugend_bewegt_Politik

In einer Demokratie haben alle Menschen eine Stimme. Zumindest im übertragenen Sinne. Anscheinend gibt es aber wieder und wieder Kommunikationsschwierigkeiten und viele vergessen, dass jeder Teil unserer Gesellschaft etwas Wichtiges zu sagen hat.

Besonders die Jugend wird oft missverstanden. Unpolitisch, faul, visionslos, konsumorientiert, wertelos, unmoralisch, drogenabhängig und immer in Party laune Weiterlesen »

Sand sein, nicht Öl im Getriebe.

Verfasst von Armin Soyka am Montag, 5 Oktober, 2009

Zum Hals hängt es mir raus, mir anhören zu müssen, die Jugend von heute sei unpolitisch, faul und falsch. Zum Hals hängt es mir raus. Hier ein weiteres eindrucksvolles Beispiel, was junge Menschen schaffen, worüber sie nachdenken und was sie für Vorsätze und Visionen haben… das hat meine Schwester gestern produziert. Mit ihrer Erlaubnis publiziere ich hier ihre Deutschhausaufgabe. Ein lesenswertes Stück Text mit wichtigem Inhalt!

Chapeau!” Ein Ausruf des Respekts, der Bewunderung wäre hier angebracht – anstelle von unreflektiertem und gehaltlosem Jugendbashing!

Sand sein, nicht Öl im Getriebe…

Dieser sehr bekannte Satz stammt aus dem Hörspiel „Träume“ des seinerzeit sehr berühmten Lyrikers und Hörspielautors Günter Eich. Geboren 1907 im Osten Deutschlands, brach er 1932 sein Ökonomie- und Sinologiestudium ab und arbeitete zunächst als freier Autor. 1943 wurden durch die Bombardierung seiner Wohnung in Berlin fast alle seiner Manuskripte zerstört. Vieles war für immer verloren. 1945 geriet er als Unteroffizier in amerikanische Kriegsgefangenschaft und war 1947 Mitbegründer der „Gruppe 47“, einer Gemeinschaft verschiedener Autoren. Sie trafen sich, um sich gegenseitig durch Kritik zu unterstützen und um junge, noch unbekannte Autoren zu fördern. Durch demokratische Abstimmungen ermittelten sie die Gewinner des „Preis der Gruppe 47“, welcher sich für viele die ihn erhielten als Sprungbrett in ihre spätere literarische Karriere erwies. Eich selbst war der erste, der mit diesem Preis ausgezeichnet wurde. 1953 heiratete er Ilse Aichinger, eine österreichische Autorin, welche eine sehr bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur ist. Nach vielerlei gemeinsamer Wohnungswechsel fanden die beiden in Salzburg schließlich ein dauerhaftes zu Hause. Im Jahre 1959 gewann Günter Eich den Georg Büchner Preis und auch in der damaligen Dankesrede kam sein Aufruf gegen die Angepasstheit.

„Nein, schlaft nicht, während die Ordner der Welt geschäftig sind!
Seid misstrauisch gegen die Macht, die sie vorgeben für euch erwerben zu müssen!
Wacht darüber, dass eure Herzen nicht leer sind, wenn mit der Leere eurer Herzen gerechnet wird.
Tut das Unnütze, singt die Lieder, die man aus eurem Mund nicht erwartet!
Seid unbequem, seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt!”
Träume, 1951

1972 starb er in Salzburg an einer Herzerkrankung und ist seitdem trotz seines zeitweiligen Ruhms sehr in Vergessenheit geraten. Zu Unrecht, wie viele meinen. War er doch einer der Wenigen gewesen, die immer wieder versucht hatten die Menschheit wachzurütteln – wachrütteln aus den Gewohnheiten ihres Alltags, bei denen sie sich über nichts mehr Gedanken machten, sondern einfach nur die Ideale anderer Menschen nach lebten.

Im zeitlichen Hintergrund Eichs Aussage steht um 1950 herum die Angst vor einem Dritten Weltkrieg. Er befürchtete, dass die Bevölkerung durch permanentes Wegschauen nicht einmal mitbekommen würde, was um sie herum geschähe; sie die Möglichkeit „Nein“ zu sagen einfach so verstreichen lassen würde.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, ein Satz der angeblich von dem russischen Politiker Lenin stammt. Ich finde, er drückt sehr gut aus, was auch Eich damals mit seinen etwas dramatischeren Worten gemeint haben könnte. Und zwar, dass wir nicht einfach darauf vertrauen dürfen, dass die Machthabenden immer nur unser Bestes wollen, sondern dass wir auch darauf achten müssen, dass sie die ihnen gegebene Macht nicht ausnutzen. Demokratie wird erst möglich, wenn wir alle dahinter stehen. Aber das tun wir nicht. Offengestanden habe ich selbst keine Ahnung von Politik. Ich habe immer in dem Glauben gelebt, dass es mich nicht zu interessieren braucht, dass meine eine Stimme doch sowieso keine Rolle spielt, aber langsam beginne ich zu verstehen, wie falsch ich gelegen habe. Meine Stimme mag nicht in der Lage sein Großartiges zu verändern – aber was wenn alle so denken? Was wenn alle sich ihrer Verantwortung auf diese Art und Weise zu entsagen suchen. Natürlich kann man jetzt wieder sagen: tun sie aber nicht. Und, natürlich wird es immer einen gewissen Prozentsatz an Menschen geben, die sich für ihre Überzeugungen einsetzen, aber die Frage ist: Will ich es wirklich diesen wenigen überlassen, über richtig und falsch, und über die Zukunft meines Landes zu urteilen?

Luxus macht denkfaul, und ich denke wir wissen alle, wie leicht es ist sich dazu hinreißen zu lassen, sich einfach der Mehrheit anzuschließen, aber wenn es eines gibt, dessen ich mir zu hundert Prozent sicher bin, dann ist es, dass dies die falsche Lösung ist. Man kann an so vielen Stellen der Sand sein, wenn man sich nur einmal darüber bewusst wird. Und so denke ich auch, dass es für jeden etwas Verschiedenes bedeutet, der Sand zu sein, der verhindert, dass das Getriebe „wie geschmiert“ funktioniert. Für die einen mag es heißen auf Demonstrationen zu gehen, für den nächsten Unterschriften gegen Atomkraft zu sammeln und wieder für den nächsten einfach einmal ungeschminkt vor die Türe zu treten.

Nehmen wir zum Beispiel einmal den Schönheitswahn her. Trauriger Weise leben wir in einer Welt, in der uns schon im kleinsten Kindesalter eingetrichtert wird was schön ist, und was nicht. Uns wird gelehrt, dass man perfekt – eben diesem vorgegebenen Ideal entsprechend – sein muss um es in dieser Gesellschaft zu etwas zu bringen. Uns wird glauben gemacht, dass man nur durch sogenannte Schönheit wahres Glück erfahren kann – aber was daran ist wirklich wahr?

Im Endeffekt ist es doch alles nur eine große Lüge. Nur der winzigste Prozentsatz aller Frauen haben, dem Idealbild entsprechend, niedriges Gewicht, große Brüste und perfekte Zähne und dennoch wird uns eingeredet, dass es normal sei, diesen Vorstellungen zu entsprechen. Dreht man den Fernseher auf, so kann man sich relativ sicher sein, dass in einem Film, die perfekte, schlanke, großbusige Frau die Glückliche ist, während die andere, nicht minder schöne, aber eben auch nicht dem Ideal entsprechende Frau die Unglückliche. Wenn man eine Zeitschrift durchblättert, so ist darin kein einziges Bild, das nicht von Profis in stundenlanger Kleinstarbeit nachbearbeitet wurde.

Wir werden also darauf abgerichtet unglücklich zu sein, denn das Ideal zu erreichen ist für den Großteil der Frauenwelt und in anderen Bereichen auch Männerwelt schlicht unmöglich. Davon wie seelisch belastend es sein muss, ein Leben lang etwas nachzueifern, das man auf natürlichem Wege sowieso kaum erreichen kann, ganz zu schweigen.

Sand sein, heißt für mich also die zu sein, die ich wirklich bin. Dafür einzustehen was ich glaube und mich nicht manipulieren zu lassen, von dem Schönheitsidealismus, der die heutige Zeit prägt. Die Fähigkeit auch Nein zu sagen, wenn mir etwas nicht gefällt, verlangt nach viel Selbstsicherheit. Sie wird einem von dem Streben nach Perfektion ausgetrieben, denn man kann niemals erreichen, was man erreichen will. Das perfekt durchdachte Wirtschaftssystem zwingt einen dazu den Glauben an sich selbst zu verlieren. Dem kann man nur entgegenwirken indem man sich kennt. Sand sein heißt sich selbst kennen, wissen was man kann, davon überzeugt sein, sich dessen sicher sein. Sich selbst bewusst sein.

Glücklichsein

Verfasst von Armin Soyka am Montag, 28 September, 2009

Glücklichsein ist ja eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, ich könnte tue den ganzen Tag nichts lieber, als Menschen anzugrinsen. Das ist irgendwie so motivierend.

Damit scheine ich nicht alleine zu sein, denn eine inspirierende junge Dame von 13 Jahren hat dazu einiges Interessantes zu sagen. Magdalena hat auf Facebook eine sehr spannende Notiz (Link zum Original) geschrieben. Mit ihrer Einwilligung veröffentliche ich diese weisen Gedanken.

Glücklich sein.
Donnerstag, 17. September 2009 um 20:51
Ich hab seit einiger Zeit gründlich über das Thema “Glücklichsein” nachgedacht… Wie kommt man dazu, unglücklich zu sein? Wieso ist man unglücklich? Was macht einen glücklich? Sind es Personen, äußere Umstände oder einfach nur die eigene Laune?

Und herausgekommen ist: Du bestimmst selbst ob du glücklich bist, oder nicht. Du kannst selbst entscheiden, ob du dir von einer Entscheidung einer anderen Person die Laune verderben lässt. Wenn du dir einfach sagst: Okay. Ich kann das nicht ändern. Ich muss es akzeptieren und damit leben. Ich kann doch trotzdem gut drauf sein!

Selbst wenn du dich nicht gut fühlst, kannst du dir sagen: aber eigentlich könnte es mir doch gut gehn! Wenn du lächelst, fühlst du dich automatisch besser, denn es signalisiert dem Körper: Es geht mir gut!!!! Positiv denken!!

Es bringt nichts, wenn du rumhängst und dir denkst: “Oh Gott. Es geht mir so schlecht… was kann ich bloß tun?” In Mitleid baden… Freunde anrufen und auf Unterstützung hoffen… klar, das ist einfacher! Aber was viel effektiver, vielleicht ein wenig schwerer ist, ist aufstehn! Laut lachen! Und dann mit einem guten Gefühl weiter machen. Ein Lächeln kann die Welt verändern. Da bin ich sicher. Ein Freund von mir hat gesagt: “Es ist deine Entscheidung ob du die Muskeln anspannst, oder nicht. Und jedes Lächeln ist von neuem einzigartig!!!”

Also mein Rezept fürs Glücklichsein:
Viel lachen. Auch wenn dir nicht danach zumute ist. Das macht es besser! Und vor allem etwas tun, anstatt zu warten, das ein Problem sich von selbst löst.

Diesen Worten möchte ich nur mehr hinzufügen, dass ich sie für wichtig, richtig und zentral halte, um ein erfüllendes und glückliches Leben zu führen. Auch viel zu tun hat es mit dem Selbstvertrauen/bewusstheit/sicherheit. Das habe ich auch in “Als ich mich selbst zu lieben begann” angesprochen. Aber das führt zu weit.

Ich freue mich auf viele Komentare – und Magdalena auch (behaupte ich mal)!

In dieser Schule fehlt es an Nähe und Zusammenhalt

Verfasst von Armin Soyka am Samstag, 19 September, 2009
In einigen steirischen Schulen wird ab diesem Schuljahr das Unterrichtsfach Glück unterrichtet. In diesem (externer Link!) Grazer Stadtgespräch wird die Idee vorgestellt und darüber und das Thema Glück an sich diskutiert. Das alleine ist schon ein absolutes must-see. (Sehr zu empfehlen auch die Webseite von Diskutant Harald Hutterer, den es auch auf Facebook gibt!)

Ein absolutes must-read hingegen ist diese Antwort auf das Video einer Freundin:

Hier meine Erklärung warum dieser Unterrichtsgegenstand keine Chance an meiner Schule hat. Diese liegt mitten im Achten, wo ich auch schon seit fast durchgehend 16 Jahren lebe. Die Schule hat eine lange Geschichte (Orden, Privatschule usw.) Jedenfalls mittlerweile ist das BG8 ein öffentliches humanistisches Gymnasium, mit gutem Ruf. Die Schüler kommen hauptsächlich aus guten Familien, dh. die Eltern verdienen viel Geld, leben meistens auch im achten oder kommen sogar aus Dornbach und noch weiter weg um an diese Schule gehen zu können. (Der Achte is zwar ein grüner Bezirk, leider nicht auch was die Lanschaft betrifft, aber die meisten Schüler und Lehrer sind konservativer bzw haben eher rechte Ansichten. Da ich nicht mit jedem Schüler einzeln gesprochen hab, ist das natürlich nur meine Einschätzung bzw allgemeiner Eindruck.)

Schüler die nicht in Österreich geboren worden sind bzw. deren Eltern, gibt es bei uns an der Schule fast nicht. (Jedenfalls in meiner Schulstufe und die darüber in den letzten Jahren, in der Unterstufe kenn ich mich fast gar nicht mehr aus, fällt mir grad auf. Und so richtig auffallen tut mir das auch erst als ich aus dem multikulti America (Anmerkung: Die Autorin hat letztes Semester einen 5-monatigen Auslandsaufenthalt hinter sich gebracht) wieder hergekommen bin). Was ich sagen will ist, das die meisten Jugendlichen in meiner Schule nur mehr darauf schauen wer die neuesten Markenklamotten trägt, wer am schönsten ausschaut und wer am schnellsten am meisten Geld versaufen kann am Wochenende. Nachdem sich letzten Freitag sogar schon die 3. Klässler am Klo geschminkt haben vor dem Fototermin, will ich echt nicht mehr wissen was ich noch so verpasst hab’ in dem letzten halben Jahr. Ich mein das waren Freunde von meiner jüngsten Schwester. Aber bitte zeiten ändern sich halt. Jetzt jedenfalls dieses Unterrichtsfach einzuführen und diesen Kindern echtes glücklich sein beizubringen ist sicher mit viel Arbeit verbunden. Sie haben ja eigentlich alles aber ich glaub nicht dass sie auf lange Zeit glücklich sind. Aber ehrlich gesagt hätte nicht mal ich Lust darauf von meinen Lehrern über sowas unterrichtet zu werden. Wie gesagt, die schauen von Tag zu Tag unglücklicher aus und da kann man nicht anders als sich verarscht vorkommen, wenn die plötzlich mit so einem Fach daher kommen würden. Ich will jetzt nicht sagen dass die Lehrer schlecht sind oder so.  So manches Unterrichtsfach macht sogar mir Spaß… Ja ich bin kein großer Fan von Schule. Aber es ist halt ein Unterschied über Geographie oder das glücklich sein zu sprechen. Es gibt jedenfalls nur wenige Lehrer denen ich es abkaufen würde dass sie glücklich sind um ehrlich zu sein. Es wird viel zu sehr auf Noten usw geachtet als um das Wohlbefinden des einzelnen Schülers. In dieser Schule fehlt es an Nähe und Zusammenhalt. Meine Klassengemeinschaft ist zwar extrem gut und ich geh gern in die Schule um meine Freunde zu sehen, aber es gibt nur wenige Lehrer mit denen ich mich auch gut verstehen würde wenn ich es nicht müsste. Ein paar Ausnahmen gibt es immer und ich bin extrem dankbar dafür auch von solchen unterrichtet zu werden.
So das war jez nur ein kleiner Teil meiner Gedanken dazu. Ich hoffe nicht allzu verwirrend geschrieben. =)

Diese Ausführung halte ich für großartig, kritisch und wichtig. Ich hatte begonnen die für mich wichtigen Sätze zu markieren und hab dann aufgehört, weil es zu viele wurden! Bitte diskutiert darüber, schreibt Kommentare, bringt Ideen ein! Nur so kann was weitergehen – alle gemeinsam!