Beiträge mit dem Tag: Armut

Alles bewegt diese Jugend!

Verfasst von Armin Soyka am Montag, 30 November, 2009

Jugend_bewegt_Politik

In einer Demokratie haben alle Menschen eine Stimme. Zumindest im übertragenen Sinne. Anscheinend gibt es aber wieder und wieder Kommunikationsschwierigkeiten und viele vergessen, dass jeder Teil unserer Gesellschaft etwas Wichtiges zu sagen hat.

Besonders die Jugend wird oft missverstanden. Unpolitisch, faul, visionslos, konsumorientiert, wertelos, unmoralisch, drogenabhängig und immer in Party laune Weiterlesen »

SENECAS “EPISTULAE MORALES” – Epistula LVII

Verfasst von Armin Soyka am Donnerstag, 1 Oktober, 2009

Stunden, ja Tage lang kann man argumentieren, ob Lateinunterricht an Allgemeinbildenden Schulen noch zeitgemäß ist. Argumente gibt es für und wider – das steht außer Frage. Klar ist für mich auch, dass ich dieses lästige Fach weder los werde noch länger genießen darf, denn dies ist mein letztes Schuljahr. Das akzeptiere ich, das ist gut so. Jetzt möchte ich das Beste daraus machen. Letztens zum Beispiel wurde ich im Lateinunterricht mit einem sehr spannenden Text konfrontiert – den zu übersetzen eine Hölle war, im nachhinein das Lesen der Übersetzung aber Spaß macht und mich zum Nachdenken bringt. Ich halte es für wichtig, sich diese Überlegungen Senecas regelmäßig in Gedanken zu rufen. Gerade in einer Zeit in der Solidarität, Gerechtigkeit und verantwortungsbewusstes Handeln uncooler denn je sind.

Lieber Lucilius,

erfreut höre ich von Menschen, die von Dir kommen, wie freundschaftlich Du mit Deinen Sklaven zusammenlebst: Das entspricht Deiner Klugheit und Deiner Bildung. Wenn wir es recht bedenken, sind wir doch alle Sklaven auf Erden: Jederzeit kann das Schicksal auch uns niederwerfen. Daher lache ich über jene, die es für unwürdig halten, zusammen mit ihren Sklaven zu speisen. Denn wenn sie sich gierig über ihre Delikatessen hermachen, sind sie von Sklaven umringt, die ihnen stehend und hungernd dabei zuschauen. Wie ich hörte, sind den Sklaven in einigen Patrizierfamilien in Rom auch die leisesten Geräusche untersagt. Sogar Husten, Niesen und Schluckauf werden mit einem Tag Fasten, wenn nicht gar Peitschenhieben bestraft. Und dann hört man vielleicht dieselben Patrizier mit betrübeter Miene seufzen: “Ach, die Sklaven sind meine größte Sorge. Besitzt du viele Sklaven, umlagern dich auch viele Feinde.” Dabei vergesssen sie vollkommen, dass eben sie, die freien Männer, es waren, die sie sich zu Feinden machten. Ich sah Sklaven, die man beim Gastmahl zwang, den Auswurf der Gäste wegzuwischen, andere, die faulige Hinterlassenschaft der Trunkenen zu beseitigen, wieder andere fungierten als Mundschenk, in Mädchenkleider gewandet, um dann, des Nachts, Knabengewänder anzulegen, um die Gelüste ihres Herrn zu befriedigen.

Mir ist nun nicht daran gelegen, wieder einmal die alte Frage zu erörtern, ob es moralisch oder unmoralisch sei, sich Sklaven zu halten. Dennoch möchte ich Dir einen einfachen Rat geben, der Dir im Leben nützlich sein kann: Behandle Deinen Untergebenen so, wie Du von Deinem Vorgesetzten behandelt werden möchtest. Denk daran, dass jener, den Du Sklave nennst, von Deiner Art ist. Er atmet wie Du, lebt wie Du, leidet wie Du, stirbt wie Du und genießt denselben Himmel wie du. Wenn du ihn gut behandelst, wird auch er Dich gut behandeln, sollte das Schicksal einmal, die Verhältnisse umkehren. Nun könntest Du erwidern, Du seist schon zu alt, um noch einmal in Ketten zu enden. Aber das ist nicht gesagt. Denke nur daran, was Hekuba geschah, Kroisos, Dareius, Diogenes oder auch Platon.

Such Dir Deine Freunde nicht nur auf dem Forum. Auch in Deinem eigenen Haus kannst Du einen Freund finden. Versuche es, vielleicht entdeckst Du in einem Wesen, das Du tagein, tagaus siehst, einen Menschen, der Dich wirklich liebt. Töricht ist jener, der ein Pferd kauft und dazu nur Zügel und Zaumzeug prüft. Und ebenso töricht ist der, der einen Menschen alleine nach seinem Äußeren und seinem gesellschaftlichen Rang beurteilt. Und hält Dir jemand entgegen: “Aber das ist doch ein Sklave”, so antworte: “Kannst du mir einen Menschen zeigen, der das nicht ist?” Der eine ist Sklave eines Herrn, ein anderer der seiner Leidenschaften, wieder ein anderer seines Geizes oder seines Ehrgeizes, und alle, wirklich alle, sind Sklaven der Angst vor dem Tod. Leb wohl.

Dein Lucius Annaeus(Seneca, Brief 47)

Der Brief hat für mich eine brennende Aktualität. Menschen gehen miteinander um in einer Art, dass man mehr kotzen möchte als man essen kann. Gegenseitig versucht man sich fertig zu machen und einander auf dem Kopf herum zu trampeln. Die Schere zwischen Reich und Arm in Österreich und auf der ganzen Welt klafft weiter und weiter auseinander, die Erwerbsarbeitsabhängigkeit verwandelt sich mancherorts schon fast in sklavische Zustände.

Der Brief soll ein Credo sein für einen menschlichen Umgang miteinander – über alle (von Menschen geschaffenen) Grenzen wie Hautfarbe, Religion, Nationalität, Ethnie, Sexueller Identität,… hinweg. Er soll eine kleine Erinnerung daran sein, dass es keinen Unterschied zwischen Arm und Reich gibt, außer ein paar Nullen auf dem Bankkonto oder der Menge an Kupfer-Nickel-Messing-Legierung im Hosensack!

NACHTRAG// Ich bin heute auf einen weiteren netten Aspekt gekommen.

Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“

Wird es auch uns irgendwann so ergehen? Wird die Spanne zwischen Arm und Reich, zwischen Recht erzwingen und Recht erdulden, zwischen Tätern und Opfern irgendwann so groß, dass es zu Aufständen kommen wird? Ist das erstrebenswert? Und wird jemand auf die Idee kommen, dass wirtschaftlich versklavte Präkariat (das ist der neue Ausdruck für Unterschicht/Proletariat, damit sie nicht überreißen, dass von ihnen die Rede ist!) zu markieren? Wird es zu Ausschreitungen kommen, die über Paris (2005) oder Athen (2008) hinausgehen? Perspektivenlosigkeit war bei beiden Ausschreitungen die Ursache. Im Nationalsozialismus wurden Juden markiert. Damals stellten sie eine absolute Minderheit dar (nur 0,75 Prozent der deutschen Bevölkerung waren 1933 Juden), weswegen es wohl zu keinen erheblichen Aufständen kam.

Inspiration for the day

Verfasst von Armin Soyka am Samstag, 26 September, 2009

It’s still dark outside. It’s 25 past 6 and it’s cold and I’m deeply moved and inspired for the day to accomplish big things. I got up at 10 past 5 because I wanted to use my day. Make something out of it. I was fighting to get up. It wasn’t easy but it worked. I dressed, and five minutes later I was out on the streets. Running. I like to go out for a run when it’s dark and cold. You always observe new things and meet new people – and still you are by yourself. Time for you to do what you want to do. No obstacles. It was a good decision.

When I go on a run, I sometimes feel like taking my iPod, sometimes not. Today I did feel like taking it. When I take it I usually watch ted-podcasts.

TED is a small nonprofit devoted to Ideas Worth Spreading. It started out (in 1984) as a conference bringing together people from three worlds: Technology, Entertainment, Design.

Our mission: Spreading ideas.
We believe passionately in the power of ideas to change attitudes, lives and ultimately, the world. So we’re building here a clearinghouse that offers free knowledge and inspiration from the world’s most inspired thinkers, and also a community of curious souls to engage with ideas and each other.

To learn more about TED just go to it’s website http://ted.com.

So today I went out for a run and I listend to another amazing ted talk. There are so many, but this one was so impressive, I got to share it!

It was held by a guy named Bill Strickland – probably non of you will know him. And he told his story. Who he is, where he came from and where he is going. He decided to build a school. A school in the poorest part of Pittsburg. His concept:  “If you get kids flowers, if you give ‘em food, and get them sunshine and enthusiasm you can bring them right back to life!” He says it’s all about appreciation. It’s about caring about others and believing in them so they can learn to believe in themselves. It’s an important message. But it wasn’t the only one. He said so many amazingly inspiring things that I urge each one of you: Listen to this guy. Take 30 Minutes of your lifetime to listen to a man who made a difference, who is willing to show everyone who wants to see how to make a difference yourself. It is one of these messages we need. It is so impressive to see how one man can make this kind of a difference.

To convince you, I copied some quotes from the speech:

  • “There is nothing wrong with the (poor) kids – On average I get 80% of them to college, when 4 years ago they couldn’t read.”
  • “If you treat kids like a human being, they are very likely to behave like one”
  • Showing a beautiful artwork: “Children, who the entire world has given up on – thats what they did!
  • “…and there are no differences between white and black mothers! Mothers will come where their child is celebrated!”
  • “You have the way people think of themselves before you can change how they behave…”
  • “The only thing that is wrong with poor kids, is that they don’t have any money – but that’s something we can change!”
  • “I believe that the world is a place that’s worth living in. You have to tell them: I believe in you! I belive in your hopes and your dreams, I believe in your intelligence and in your enthusiams.”
  • “We won’t make it as a country unless we can turn this (education, poverty) thing around!”
  • “In Pennsylvania it costs about 60 thousand dollars to keep people in jail, but it’s only 40,000 dollars to send them to medical school! It’s actually 20,000 dollars cheaper to send people to university, than keep them in prison!”
  • “We can build these centers all over the country, in every city and village, for less money than we spend on prison!”
  • And he closes his speech with a revolutionary idea: “The solution to the depression is to make a friend in every town – then you’ll never be alone. I hope that I met some tonight!”

This is one of the best ted-talks I have ever seen and it inspired me to spread this idea. If you like it copy the video’s URL, send it to your friends, twitter it, facebook it, talk about it and think about what he said, and how you can make a difference in your world!

The direct link to the video is http://ted.com/index.php/talks/bill_strickland_makes_change_with_a_slide_show.html

On his webseite (bill-strickland.org) he asks “Can one entrepreneur save the world?” and the title of his book answers it: “Make the impossible possible”

By the way, by now it is 10 past 7, the sun is shining and even some birds are singing! What a wonderful world!

Alles Blödsinn. Rechtstaatlichkeit? …von wegen!

Verfasst von Armin Soyka am Freitag, 10 Juli, 2009

Die Frage nach der Gerechtigkeit…

… ist ja schon ein große. Gerne wird in Österreich ja über die bösen Kriminellen geredet, geschrieben und auch oft gehetzt. Folgt man den Medien aufmerksam (besonders hervorzuheben sind hier die Qualitätsblätter „Österreich“ und „Krone“ sowie die Bildungszeitschrift „der blaue Planet“) merkt man, es gibt in Österreich drei große Gruppen von Verbrechern.

Da gibt es die Ausländer. Wenn von diesen Ausländern die Rede ist, dann sind meistens Türken gemeint. Ausländer sind sie deswegen, weil ihre Familie vor zwei, drei oder vier Generationen mal im Ausland gelebt hat! Sie sind übrigens meistens arbeitslos. Die zweite Gruppe umfasst die Asylanten. Sie sind meist SAs. Das steht für Schwarzafrikaner und ist, wie Florian Klenk hier (Wenn der „SA“ zuerst wegduckt und dann aufbegehrt) berichtet, die bei der Wiener Polizei gängige Abkürzung. Das man das als Identitätsdiebstahl sehen könnte scheint egal. Diese SAs kommen zwar meistens aus Konfliktgebieten (Kongo,…), “missbrauchen” die UN-Flüchtlingskonvention trotzdem fast ausschließlich um sich einen persönlichen (wirtschaftlichen) Vorteil zu verschaffen – von Flucht kann bei diesen SAs keine Rede sein, „die sind ja nur zu faul sich selber was aufzubauen“! Auch sie sind neben ihren kriminellen Tätigkeiten arbeitslos, denn sie dürfen zum Glück (noch) nicht arbeiten. Und dann gibt es noch die Einbrecherbanden, Trickdiebe und Bettelmafias. Sie kommen, treiben ihr Unwesen und fahren wieder heim. Ihre Heimat ist in der Regel entweder Polen, Bulgarien oder Rumänien. Dazu fällt mir gleich ein Witz ein: „Was ist ein polnischer Triathlon?“ – „Zu Fuß zur (österreichischen) Grenze, mit dem Rad nach Wien, mit dem Auto zurück.“ Oder ein anderer – Werbung für Polen: „Machen Sie Urlaub in Polen… ihr Auto ist auch schon da!“. Man kann sie durchaus als Kriminaltouristen bezeichnen.

Was sie tun ist unfair, was sie tun ist stehlen. Sie nehmen von uns fleißigen Österreichern und behalten es sich. Einfach so!

Aber zum Glück gibt es die österreichische Rechtsstaatlichkeit. Eine Exekutive, die Verbrechen aufklärt. Und zum Glück gibt es eine Jurisdikative, die die Exekutive kontrolliert. Und zum Glück gibt es eine demokratisch gewählte Legislative (Parlament), die die Gesetze richtungsweisend progressiv im Sinne seiner BürgerInnen ändert. Alles Blödsinn. Die Grenzen zwischen Legislative und Exekutive verschwimmen weiter, die Grenzen zwischen Jurisdikative und Exekutive auch. Der Bundeskanzler entscheidet – dank Klubzwang und Koalitionsabkommen hat die Demokratie Sommerpause – seit Jahrzehnten. Der/die JustizministerIn kann nervige Staatsanwälte abberufen, das Anfüttern von Parlamentariern ist weiter erlaubt (oder zumindest nicht verboten). Resultat? Politikverdrossenheit und jedeR Fünfte wünscht sich die Diktatur (zurück). Gewaltentrennung? Direktdemokratie? Partizipation? Alles Blödsinn – und trotzdem. Uns geht es gut. Wenn die bösen Bulgaren kommen, dann stellen wir zwei oder drei Soldaten an die burgenländische Grenze, verärgern die Ungarn, steigern dafür aber das „subjektive Sicherheitsgefühl“ der Österreicher. Bei uns funktioniert die Rechtsstaatlichkeit mehr oder weniger, aber eben nur in kleinem Rahmen.

Betrachten wir das ganze doch mal im größeren Kontext. Wo ist die Rechtsstaatlichkeit, wenn Shell im Kongo für Krieg sorgt, damit sie weiter Erdöl schlürfen können? Wo ist die Rechtsstaatlichkeit, wenn die WTO wieder gegen kleine, unabhängige Länder Handelsembargos erlässt? Wo ist die Rechtsstaatlichkeit, wenn die Weltbank dringend benötigte Kredite für bedürftige Länder an schreckliche Bedingungen knüpft? Wo ist die Rechtsstaatlichkeit, wenn Deutschland sich China in Sachen Internetpolitik zum Vorbild nimmt und die freie Meinungsäußerung zu untergraben beginnt? Wo ist die Rechtsstaatlichkeit, wenn die USA ohne UNO Mandat einen Krieg beginnen? Wo ist die Rechtsstaatlichkeit, wenn die grenzenlose Globalisierung Jahr um Jahr mehr Menschen in die Armut reißt, wenn unser westlicher Konsum Kinder in die Kinderarbeit zwingt, wenn unsere Nachfrage bezahlt wird mit dem Leben anderer. Wir subventionieren unser Getreide, damit wir es am afrikanischen Markt zu Dumpingpreisen verkaufen können… und damit unweigerlich jeden eigenständigen afrikanischen Binnenmarkt im Kein ersticken. Wir erklären uns zum Export(überschuss)weltmeister und sind tatsächlich stolz darauf, an den Merkantilimus Ludwig des XVI anzuschließen. Wo ist die Rechtsstaatlichkeit, oder zumindest Ansätze daran, wenn wir mit unserer Klimapolitik 10 Prozent der Weltbevölkerung in ihrer Existenz gefährden? Wo ist sie? Ich kann sie nicht sehen. Siehst du sie?

Ich weiß, dass Menschen Rechte haben. Ich weiß auch, wann diese festgeschrieben wurden. Nach dem zweiten Weltkrieg. Ein Krieg der 60.000.000 Menschen das Leben gekostet hat. So viele verhungern jetzt weltweit in zwei Jahren (die Zahl hab ich im Kopf und sie kann falsch sein, aber wenn man ein bisschen googlet findet man Infos: http://www.wfp.org/, http://www.fao.org/, hier, hier). Wie groß muss also der nächste Krieg sein, wie tief der Schock sitzen, wie Schmerzhaft die Erfahrung sein, bis wir realisieren, dass Menschen nicht nur Rechte haben, sondern dass es dem Individum – dir und mir – auf Dauer, nachhaltig nur gut gehen kann, wenn (fast) alle diese Rechte auch einfordern (können)?

Wir regen uns auf über Kriminaltouristen, dabei ist es erst wieviele Jahre her, dass Frankreich seine letzte Kolonie aufgegeben hat? Die USA ist immer noch der weltweit größte Kriminaltourist!

„It’s easy to point fingers“ hat Obama gesagt – oh wie verdammt recht hat dieser Mann. Die Moslems, die Türken, die Polen, dir Rumänen, die SAs… und immer waren’s die anderen. Beginnen wir doch mal nachzudenken. Nachzudenken in einem größeren Rahmen. Beginnen wir zu sehen, was wir nur mit unserer Konsumgeilheit anrichten, wem wir schaden und wie effektiv wir groß von Menschenrechten reden und original nichts tun, um sie auch weltweit umzusetzen. Peinlich ist das. Peinlich, traurig, deprimierend, schmerzhaft, widerlich, unmenschlich und uns unwürdig! Schauen wir hin – bevor es zu einem dritten Weltkrieg kommt, bevor es zu einer Klimakatastrophe kommt! Wir haben noch Zeit. Ich weiß nicht ob drei, fünf oder zwanzig Jahre, aber ich will lieber gestern anfangen als heute!

Der erste, kleinste Ansatz, Anfang, den jedeR von uns leisten kann ist nachzudenken bevor wir konsumieren. Jedes mal wenn du etwas kaufst, wenn ich etwas kaufe, ist es eine Aufforderung an den Produzenten das Produkt genau so wieder zu produzieren. Genau so! Achte auf Nachhaltigkeit, achte auf Energieeffizienz, achten wir auf regional&sessional, achten wir auf wenig Verpackung, achten wir auf Bio, achten wir auf fairtrade, achten wir auf fairwork – es ist so leicht geworden. Mit geringem Aufwand kann jedeR von uns beginnen beizutragen! So easy!

http://www.bread.org/learn/hunger-basics/hunger-facts-international.html