Glücklichsein
Glücklichsein ist ja eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, ich könnte tue den ganzen Tag nichts lieber, als Menschen anzugrinsen. Das ist irgendwie so motivierend.
Damit scheine ich nicht alleine zu sein, denn eine inspirierende junge Dame von 13 Jahren hat dazu einiges Interessantes zu sagen. Magdalena hat auf Facebook eine sehr spannende Notiz (Link zum Original) geschrieben. Mit ihrer Einwilligung veröffentliche ich diese weisen Gedanken.
Glücklich sein.
Donnerstag, 17. September 2009 um 20:51
Ich hab seit einiger Zeit gründlich über das Thema “Glücklichsein” nachgedacht… Wie kommt man dazu, unglücklich zu sein? Wieso ist man unglücklich? Was macht einen glücklich? Sind es Personen, äußere Umstände oder einfach nur die eigene Laune?
Und herausgekommen ist: Du bestimmst selbst ob du glücklich bist, oder nicht. Du kannst selbst entscheiden, ob du dir von einer Entscheidung einer anderen Person die Laune verderben lässt. Wenn du dir einfach sagst: Okay. Ich kann das nicht ändern. Ich muss es akzeptieren und damit leben. Ich kann doch trotzdem gut drauf sein!
Selbst wenn du dich nicht gut fühlst, kannst du dir sagen: aber eigentlich könnte es mir doch gut gehn! Wenn du lächelst, fühlst du dich automatisch besser, denn es signalisiert dem Körper: Es geht mir gut!!!! Positiv denken!!
Es bringt nichts, wenn du rumhängst und dir denkst: “Oh Gott. Es geht mir so schlecht… was kann ich bloß tun?” In Mitleid baden… Freunde anrufen und auf Unterstützung hoffen… klar, das ist einfacher! Aber was viel effektiver, vielleicht ein wenig schwerer ist, ist aufstehn! Laut lachen! Und dann mit einem guten Gefühl weiter machen. Ein Lächeln kann die Welt verändern. Da bin ich sicher. Ein Freund von mir hat gesagt: “Es ist deine Entscheidung ob du die Muskeln anspannst, oder nicht. Und jedes Lächeln ist von neuem einzigartig!!!”
Also mein Rezept fürs Glücklichsein:
Viel lachen. Auch wenn dir nicht danach zumute ist. Das macht es besser! Und vor allem etwas tun, anstatt zu warten, das ein Problem sich von selbst löst.
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Diesen Worten möchte ich nur mehr hinzufügen, dass ich sie für wichtig, richtig und zentral halte, um ein erfüllendes und glückliches Leben zu führen. Auch viel zu tun hat es mit dem Selbstvertrauen/bewusstheit/sicherheit. Das habe ich auch in “Als ich mich selbst zu lieben begann” angesprochen. Aber das führt zu weit.
Ich freue mich auf viele Komentare – und Magdalena auch (behaupte ich mal)!